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Sonntag, 2010-08-01

Soziale Talente treffen PROFIS

Jens-Peter Hecht stand für Fragen und Antworten zur Verfügung

Unter dem Motto "Soziale Talente treffen PROFIS" haben sich Lydia Rautenberg (18) und Jann Hettfleisch (21), beide Jugendsprecher von Jugend ohne Grenzen e.V., sowie Marco Schröder, Geschäftsführer von Jugend ohne Grenzen e.V., am 19. März 2008 mit Jens-Peter Hecht getroffen. Herr Hecht, langjähriger Pressesprecher beim Deutschen Tennisbund e.V., hat in Lüneburg eine eigene PR-Agentur (Opens external link in new windowhttp://www.hecht-pr.de) und leitete zuletzt z.B. den Pressestandort Hannover bei der Fußballweltmeisterschaft 2006 in Deutschland. In der Vergangenheit begleitete er die Erfolgskarrieren von Steffi Graf und Boris Becker im deutschen Tennissport. In dem Gespräch wurde ausführlich über die Erstellung von Pressemeldungen und die anschließende Kontaktaufnahme zu den Zeitungsredaktionen gesprochen. Herr Hecht berichtete aus seinen langjährigen Erfahrungen und vermittelte viele kleine Tipps, die die Gesprächsteilnehmer in ihrer zukünftigen ehrenamtlichen Tätigkeit nutzen, sowie auch an andere Interessierte weitergeben möchten. Besonderer Dank geht an Herrn Hecht, der sich für dieses rund zweistündige Gespräch zur Verfügung gestellt hat und damit das ehrenamtliche Engagement von jungen Menschen würdigte.

Lydia Rautenberg engagiert sich im Schulsprecherteam des Emilie Wüstenfeld Gymnasiums und in der sportlichen Vereinsjugendarbeit – Jann Hettfleisch trainiert Kinderwettkampfgruppen in der Schwimmabteilung des SV Eidelstedt e.V.. Beide versuchen im Organisationsteam von Jugend ohne Grenzen e.V. netzwerkübergreifende Veranstaltungen von Multiplikatoren zu organisieren, die sich in Ihren Jugendfachverbänden ehrenamtlich engagieren.

Jugend ohne Grenzen e.V. möchte diese Gesprächsreihe fortsetzen und erfahrene PROFIS, die in unterschiedlichen Aufgabenbereichen langjährige Berufserfahrungen haben, zu Treffen einladen, um junge Menschen in Ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen – schließlich soll ehrenamtliches Engagement auch Wissen vermitteln.